Auch wilder Knoblauch genannt, gehört zu den Zwiebelgewächsen.
Wächst gerne auf humusartigen Böden und bevorzugt schattige Standorte. Bereits Ende Februar, kurz nach der Schneeschmelze, kommen schon die ersten spitzovalen Blätter zum Vorschein.
Die kurzstieligen Blätter werden zwischen 15-20 cm lang. Frisch geerntet eignet er sich am besten für den Verzehr und ist so auch am gesündesten. Bärlauch fördert die Verdauung, verhindert Arteriosklerose, wirkt blutdrucksenkend und vermindert so die Herzinfarkt und Schlaganfall-Gefahr.
Oft wird der frische Bärlauch fein gehackt in einen Kräuterquark gemischt, und ergibt so, einen herrlichen Brot-Aufstrich.
Außerdem werden Soßen, Suppen und Salate, Bratengerichte, Pizzen, Eierspeisen und Pesto, damit verfeinert.
Gekühlt kann man Bärlauchblätter 3-4 Tage aufbewahren. Im Bärlauch wurden sowohl krebshemmende, als auch entzündungshemmende Substanzen festgestellt.
24. Februar 2010
Bärlauch
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Kommentar by michaelroetzer — 24. Februar 2010 @ 10:16